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Erfahren Sie alles über den
Jazzpreis Wettbewerb

Jazzpreis– seit 36 Jahren

Der Biberacher Jazzpreis gilt als ein Karrieresprungbrett für junge Jazzmusikerinnen und Jazzmusiker. Alle bisherigen Preisträger haben bereits Karriere gemacht oder sind auf dem besten Wege dazu. Stellvertretend hierfür stehen Cornelius Claudio Kreusch, Kristjan Randalu, Jakob Manz und Shuteen Erdenebaatar. Kreusch gewann 1990 den ersten Biberacher Jazzpreis und ist mittlerweile Berufsmusiker in Deutschland und New York. 1997 gab er zusammen mit Herbie Hancock das erste Internetkonzert. Cornelius Claudio Kreusch hatte beim Biberacher Jazzpreis 2010 den Juryvorsitz übernommen. Der heute 25-jährige Jakob Manz ist einer der gefragtesten Altsaxophonisten seiner Generation. Ein weiteres beeindruckendes Beispiel für die Wirkung des Preises ist Shuteen Erdenebaatar. Sie nahm ebenfalls am Biberacher Jazzpreis teil und gewann 2024 mit ihremQuartett den renommierten Deutschen Jazzpreis in der Kategorie „Ensemble des Jahres“. Diese Erfolgsgeschichten zeigen: Der Biberacher Jazzpreis ist eine entscheidende Chance, die musikalische Laufbahn junger Talente zu prägen und ihnen den Weg in eine erfolgreiche Zukunft zu ebnen.

 

Eine Bühne für die Jazz-Zukunft

Alle zwei Jahre bietet der Biberacher Jazzpreis jungen Ensembles – bestehend aus zwei bis sieben Musikerinnen und Musikern bis 26 Jahre – die einzigartige Chance, sich für den Wettbewerb zu bewerben und ins Finale einzuziehen. Eine fachkundige Jury, besetzt mit renommierten Jazzkünstlerinnen und -künstlern, Pädagoginnen und Pädagogen sowie Medienschaffenden, wählt aus einem vielfältigen und hochkarätigen, interantionalen Bewerberfeld die fünf besten Ensembles für das große Finale aus. Diese fünf Finalisten treten in der Stadthalle Biberach in einem spannungsgeladenen musikalischen Wettstreit an. Mit jeweils 25-minütigen Live-Auftritten entfesseln sie ihre Kreativität und zeigen ihr herausragendes Können. Die fachkundige Jury vergibt die begehrten Plätze sowie den Kompositionspreis und kürt die Gewinner. Doch auch das Publikum hat eine wichtige Stimme: Es entscheidet über den begehrten Publikumspreis!

Den krönenden Abschluss bildet die feierliche Preisverleihung, gefolgt voneinem exklusiven Kurzkonzert. Im Jahr 2026 gestaltete das Jakob Manz Project das besondere Rahmenprogramm – eine wahre  Erfolgsgeschichte: Jakob Manz selbst war 2018 bereits als 17-Jähriger Finalist beim BiberacherJazzpreis und belegte damals den 1. Platz.

weitere Informationen

Die fünf besten Formationen - aus dem Bewerberfeld ausgewählt durch eine fünfköpfige Fachjury - präsentieren sich im Finale dem Publikum und der Jury mit ihrem Auftritt. Die Dauer der Beiträge im Finale ist auf 25 Minuten begrenzt. Sie spielen um über 5.000€ Preisgeld. 

  • PA und Monitoring
  • Flügel 
  • Drumset: Gretsch Catalina Club, ohne Becken, mit Drumhocker
  • Verstärker Fender 68 Twin Reverb
  • Verstärker ACUS One-6T
  • Markbass Mini CMD 121769